Polaroid-Fotos in der Biografiearbeit

Kriegsenkel – Annäherungen an das Thema einer Generation

Was sind eigentlich Kriegsenkel und was verbindet sie? Welche Glaubenssätze aus der Kriegszeit bestimmen unser Leben auch heute noch? Wie kann ich die Geschichte meiner Familie besser erforschen? Und wo finde ich professionelle Hilfe bei psychischen Belastungen?

Die Fragen stehen im Zentrum der Seminarreihe, die der Verein Kriegsenkel e.V. veranstaltet. Das Seminar wird von mir geleitet und ist für Menschen gedacht, für die der Umgang mit den Fragen transgenerationaler Kriegsfolgen noch nicht so vertraut ist und die nach Orientierung und Hinweisen suchen, um sich persönlich damit auf den Weg machen zu können.

Der Tag bietet eine Mischung aus Information, Selbsterfahrung und gemeinsamem Austausch. Dieser persönliche Kontakt, das Gespräch über die eigenen Erfahrungen mit Eltern, Geschwistern, Kindern und Freunden, nimmt einen wichtigen Raum ein. Denn das eine ist, was wir uns zum Thema Kriegsenkel aus den Medien aneignen – das andere, was wir im direkten Kontakt voneinander lernen können.

Die Zahl der Teilnehmer ist auf 12 begrenzt.

Über ein Einsteigerseminar für Kriegsenkel habe ich einen Beitrag in meinem Blog geschrieben. Er hat vor allem die Glaubenssätze von Kriegsenkeln zum Inhalt. Den Beitrag finden Sie hier.

Termine: 16. November 2019
Uhrzeit: von 10 bis 17 Uhr
Ort: Hamburg
Beitrag: 75 Euro

Hinweis: Der Workshop hat keinen therapeutischen Charakter und ersetzt keine Therapie. Sollten Sie sich derzeit in therapeutischer Behandlung befinden, informieren Sie bitte Ihre*n Therapeut*in und besprechen Sie, ob eine Teilnahme sinnvoll für Sie ist. Dies ist Voraussetzung für die Teilnahme. Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie dem zu.

Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie mich gerne dazu an.
Das Seminar ist Teil einer Veranstaltungsreihe von Kriegsenkel e.V.